heute möchte ich mein absolutes Lieblingsrezept für Donauwelle verraten.
Ich backe super gerne für mich und meinen Freund und natürlich auch für Familie und Freunde.
Meistens wollen alle die geliebte Donauwelle und da ich sie selber gerne esse, bin ich gerne bereit mich dafür ein paar Stunden in die Küche zu stellen.
Es sind gar nicht so viele Zutaten, die ihr dafür benötigt und ich verspreche euch, den Kuchen muss man einfach lieben.
Erst einmal eine kleine Liste was ihr baucht.
Geordnet ist sie nach den drei Schichten des Kuchens.
Der Boden, den Belag und die Schokoladen-Glasur.
Also ihr benötigt für den Boden:
4 Eier, 200 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanille Zucker, 200 ml Öl, 300 Gramm Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver, 100 Gramm Naturjoghurt, 2 EL Kakaopulver und ein Glas Kirschen.
Für den Belag braucht ihr:
Die restlichen 400 Gramm Joghurt, aus dem großen Becher, 1 Päckchen Paradiescreme (Vanille) und 400 ml Sahne.
Natürlich können alle Zutaten auch durch vegane Alternativen, wie Sojasahne ersetzt werden.
Für die Schokoladenschicht braucht man:
300 Gramm Schokolade, ich habe Vollmilch und Zartbitter gemischt, 3 Tl Nutella und 2 Tl Öl.
Als aller erstes mischt man die Eier mit dem Zucker, dem Öl und dem Vanillezucker und schlägt es schön auf.
In einem separaten Gefäß mischt man das Mehl mit dem Backpulver und dem Joghurt.
Hat man beides fertig, gibt man es in eine Schüssel und verrührt alles gut.
Das ist grundsätzlich schon der Teig, also nicht wirklich viel.
Nun gebt ihr die Hälfte in die eingefettete Kuchenform.
Die andere Hälfte mischt ihr mit den zwei EL Kakao, damit es ein schön dunkler Schokoladenteig wird.
Nun vorsichtig den Schokoladenteig auf dem hellen verteilen und darauf achten das sie sich nicht zu sehr vermischen.
Ist der ganze Teig in der Form, die Kirschen gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
Das Ganze kommt dann bei 180 Grad etwa 30 Minuten in den Ofen.
Länger würde ich es nicht lassen, da er sonst zu dunkel und trocken wird.
Wenn den Kuchen soweit ist muss er erst einmal gut auskühlen.
Das habe ich einmal vergessen, beziehungsweise ich war zu ungeduldig.
Das war eine schlimme Sauerei.
Während der Kuchen auskühlt könnt ihr schon die Creme vorbereiten.
Hierfür einfach die Sahne steif schlagen.
In einer anderen Schüssel mischt ihr den Joghurt mit dem Paradiescreme Pulver.
Die steife Sahne nun unter die Joghurtcreme heben.
Bis ihr sie benutzt könnt ihr sie im Kühlschrank aufbewahren.
Ist der Kuchen vollständig ausgekühlt einfach die Creme mit einem Löffel auf dem Kuchen verteilen.
Jetzt kommen wir zum leckerstem Teil, das Schokoladen Schmelzbad.
Dafür nehmt ihr eine Schüssel oder einen Schmelzeinsatz, wenn ihr habt und setzt ihn auf einen Wassertopf.
In die Schüssel gebt ihr die 300 Gramm Schokolade, das Nutella und das Öl und lasst es so lange schmelzen bis es eine schöne Masse ergibt.
Die flüssige Schokolade lässt sich nun super auf dem Kuchen verteilen und schmeckt auch sonst super lecker.
Wir nehmen immer Erdbeeren und kratzen damit den Rest Schokolade aus der Schale.
Das war auch schon das leckerste Kuchenrezept was ich kenne.
Es ist überhaupt nicht schwer und wirklich für jeden gut machbar.
Ich bin immer etwas abgeschreckt wenn ich zu viele Zutaten sehe, ich finde das ist hier überhaupt nicht der Fall.
Das meiste hat man immer zu Hause und es ist ein super leckerer Kuchen über den sich wirklich immer jeder freut.
Ich liebe es den Kuchen noch schön bunt zu verschönern.
Morgen gehen wir bei einer Freundin Frühstücken, deshalb habe ich heute fleißig gebacken.
Ich habe unsere Anfangsbuchstaben und ein Herz aus Glitzer drauf gestreut, ich hoffe die beiden freuen sich.
Das war für einen Geburtstag und kam auch super gut an.
Ich kann euch den Kuchen nur empfehlen, er ist wirklich immer ein Highlight und einfach gemacht.
Die Abkühlzeit ist etwas blöd, was ihr allerdings ändern könnt, indem ihr den Kuchenteig einfach schon am Abend vorher backt, dann könnt ihr am nächsten Morgen gleich loslegen.
Meine ganze Familie ist ein riesen Fan von dem Kuchen und es heißt immer... "Bitte die Donauwelle".
Ein super leckeres Rezept und mit der richtigen Dekoration ein toller Hingucker.
Ich hoffe das Rezept gefällt euch und wenn ihr mehr leckere Rezepte möchtet lasst es mich wissen.
Eure Tina

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